Energetisches Heilen in der Eppendorfer Gesundheitspraxis

Auszeit nehmen, Kraft tanken & Selbstheilung unterstützen

Der Sommer ist vorüber und auch der Herbst neigt sich schon wieder dem Ende entgegen. Folgt man gedanklich dem biologischen Rhythmus der Natur, so bemerken wir, dass sich Flora und Fauna allmählich auf den „Winterschlaf“ vorbereiten. Grippale Infekte bei den Menschen nehmen zu, ebenso wie depressive Phasen an trüben Tagen. Unser Immunsystem läuft auf Hochtouren. Da unser Körper alles tut, um uns fit und gesund zu halten, sollten wir nicht zögern, Ihn bei seiner Arbeit zu unterstützen.

So helfen uns heilsame Berührungen mit warmen Ölen, aromatische Düfte und meditative Musik beim Loslassen. Wir tanken wertvolle Lebensenergie für unser Wohlbefinden und aktivieren unsere Selbstheilungskräfte im Körper. Damit tragen wir wesentlich zum Erhalt der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit bei. Wir stabilisieren unser Immunsystem und wirken einer Abwehrschwäche entgegen. Energetischen Anwendungen können helfen Blockaden zu lösen und komplexe Regenerationsprozesse anzustoßen.

Seit vielen Jahrtausenden praktizieren Naturvölker energetische und pflanzliche Anwendungen als Ihre Medizin. In meiner Arbeit kombiniere ich gern verschiedene Techniken miteinander. So erhält jeder Kunde genau, dass, was er in diesem Moment benötigt. Unser Körper zeigt uns den Weg und ich folge seinen Anweisungen im Einklang mit den Gesetzmäßigkeiten der Natur. Dadurch wird ein Urvertrauen zu unseren Selbstheilungskräften aufgebaut und Energie kann frei fließen.

Im Herbst werfen die Bäume langsam Ihre Blätter ab, Pflanzen ziehen sich zurück und so manches Tier füllt noch schnell seine Vorratskammern auf. Eine Zeit der Ruhe und Besinnlichkeit kehrt ein, eine Zeit zum Herunterfahren und eine Zeit um neue Energie zu tanken. Wir Menschen halten keinen Winterschlaf, wie so manche Pflanzen oder Tiere, aber dennoch sind auch wir diesem Lebensrhythmus unterworfen. Mit Beginn der kühleren Jahreszeit verspüren wir das Bedürfnis nach Ruhe und Wärme. In uns macht sich das Gefühl breit, die Füße hochzulegen und zu entspannen. Viele von uns spüren diese Umstellung auf die kalte Jahreszeit nicht nur in den Gelenken.

Entfliehen Sie ihrem „Hamsterrad“ und gönnen Sie sich eine kleine und wohltuende Auszeit. Ihr Körper wird es ihnen danken.

Nichts ist wertvoller als Zeit. Vielleicht möchten Sie auch gern einmal einen Gesundheits-Gutschein für individuelle Anlässe verschenken? Dann sprechen Sie mich bitte einfach darauf an.

Terminvereinbarungen unter: 01578 2462946

Mehr zu meinen Angebote: www.eppendorfer-gesundheitspraxis.de
Ich freue mich Sie unterstützen zu dürfen, Entspannung und Wohlbefinden einkehren zu lassen.
Hinweis: Nutzen Sie auch vor allem die abnehmenden Mondphasen. Diese intensivieren den Regenerationsprozess.

Herzlichst Ihre Gabriele Giersch

Energetisches Heilen in der Eppendorfer Gesundheitspraxis

In der letzten Zeit bin ich des Öfteren beim Sammeln von Pflanzen von Passanten angesprochen worden, was ich denn mit den Pflanzen mache. Auch Gespräche in meiner Praxis zeigen mir immer wieder, dass doch das Alte Heilwissen um die grüne Medizin, wie ich sie nenne, oder auch Kräutermedizin weit verloren gegangen ist. Schade, haben doch die Kräuter und Pflanzen mit Ihren Kräften einen großen Einfluss menschliches Schicksal zu gestalten. Erst wenn ein Mensch krank und kränker wird, ist er geneigt sich auf die Heilkraft der Pflanzen zu besinnen. Warum also erst dieses Schicksal abwarten?

Heute möchte ich all diejenigen ermutigen, die sich schon so oft vorgenommen haben selbst grüne Medizin herzustellen. Es ist sooo einfach und mit ein bisschen Sorgfalt und Eigenverantwortung leicht machbar. Einen Satz möchte ich jedoch mit auf den Weg geben:

„Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; sagte schon Paracelsius. Allein die Dosis machts, dass ein Ding kein Gift sei.“ Mit anderen Worten: Man sollte genau über die Menge und Anwendung, wieviel und wofür nachdenken und wohl dosieren, denn: Nicht viel, hilft viel und manchmal ist weniger mehr. Wenn man dies beherzigt ist man immer auf der sicheren Seite.

Über die Herstellung von Ölen und Tinkturen habe ich schon mal berichtet. Heute möchte ich mich mal den frisch gepressten Pflanzensäften widmen. Frischpflanzensäfte sind die stärksten und wirkungsvollsten Heilpflanzenzubereitungen. Sie regen den Stoffwechsel an, wirken Abwehr- und Immunstärkend und führen dem Körper wichtige Mineralien und Vitamine zu.

Wer einen kleinen Garten oder Grundstück besitzt wird sich sicher mit der Rasenpflege beschäftigen. Doch bevor Mäher & Co zum Einsatz kommen, schauen Sie sich doch mal genau an, was da eigentlich zu Ihren Füßen wächst. Oft sind es die besten Heilpflanzen, welche wir manchmal auch zu Unrecht beschimpfen, können diese doch für uns so nützlich sein. Schon wieder diese Brennnesseln, oder der blöde Giersch. So bekommen Heilpflanzen Ihre Beschimpfungen weg. Gemein und zu Unrecht, wie Sie noch merken werden.

Um frische Pflanzensäfte herstellen zu können benötigt man einen etwas speziellen Entsafter, welcher in der Lage ist, vor allem auch Blätter und feine Pflanzenteile zu entsaften. Hier besteht die Qual der Wahl und es lohnt sich etwas mehr zu investieren und sich auch gut beraten zu lassen, denn es gibt gewaltige Unterschiede.

Säfte und Smoothies gibt es in vielen Variationen. Meine Favoriten sind vor allem grüne Wildkräutersäfte. Warum?

  • Grüne Säfte, frisch gepresst aus Wildkräutern, sind wahre Powerdrinks
  • sie enthalten sehr viel Chlorophyll
  • man kann Sie jederzeit frisch ernten
  • Sie entgiften und entsäuern den Körper
  • Regenerieren die Zellen und sind sofort bioverfügbar
  • unterstützten das Immunsystem und reinigen den Darm
  • optimieren die Blutfettwerte, balancieren den Säure-Basenhaushalt
  • Sind die beste natürlichste Medizin, die es gibt, kostenlos und für Jeden zu haben

Einige Meiner Wildkräuter-Favoriten sind:

Brennnessel-                   

Sie ist ein großer Eisenlieferant, entgiftet und entschlackt den Körper, wirkt blutreinigend, entzündungshemmend, harntreibend; ist Tonikum für Haut und Haare, und wird bei allen rheumatischen Beschwerden empfohlen und eingesetzt; Sie ist die beste Stoffwechselpflanze.

Löwenzahn-

Er enthält viele Bitterstoffe, steigert die Gallensekretion, wirkt harntreibend, ist hilfreich bei Leberbeschwerden, Gicht und rheumatischen Beschwerden, ist ein mildes Abführmittel und hilft dem Magen

Giersch-

Ist reich an Magnesium, Zink, Calcium und Vitamin A, enthält viel pflanzliches Eiweiß, hat eine krampflösende, entzündungshemmende, harntreibende, und entsäuernde Wirkung und wird bei allen Rheuma- und Gichterkrankungen eingesetzt

Schafgarbe-

Enthält Schleimstoffe, Kalium und Vitamine, sie wirkt entzündungshemmend, entkrampfend, blutreinigend, blutbildend, blutstillend und ist vor allem ein gutes Mittel bei Magen-Darmproblemen, Nerven, Kopf- und Zahnschmerzen

Spitzwegerich-

Enthält Schleimstoffe, Kieselsäure Zink, viel Vitamin B und C, wirkt vor allem heilend auf die oberen Atemwege, Entzündungen im Mund-Rachenraum, auch bei Augenentzündungen und Insektenstichen

Gänseblümchen-

Ist reich an Kalium, Kalzium, Magnesium, enthält Bitter- und Schleimstoffe; wird eingesetzt zur Anregung des Stoffwechsels, der Blutbildung, Hauterkrankungen und Leberleiden und äußerlich zur Wundbehandlung

Frauenmantel-

Eingesetzt hauptsächlich in der Frauenheilkunde durch viele hormonähnliche Inhaltsstoffe, wirkt entkrampfend, ist hilfreich bei Husten und Erkältungskrankheiten, fördert die Verdauung, wirkt herzstärkend und hat einen positiven Einfluss auf die Elastizität der Blutgefäße, äußerlich auch einsetzbar bei Ekzemen und Geschwüren

Johanneskraut-

Anwendungsgebiete sind hauptsächlich bei Depressionen, Angstzuständen, Nervosität, auch Schlafstörungen unterstützt bei Magenbeschwerden bei Verbrennungen, Wunden, Gelenkschmerzen

Nun gibt es ja noch unzählige wertvolle Heilpflanzen mehr und es ist im Prinzip jedem selbst überlassen welche Mischung er bevorzugt. Meine Empfehlung ist auf alle Fälle mit wenig zu beginnen, damit sich der Körper einstellen kann. Wird alles gut vertragen, dann darf die Auswahl gesteigert werden. Bitte beachten Sie, dass am Anfang eine starke Entgiftung angekurbelt werden kann.

Frische Wildkräutersäfte sollten immer in einem begrenzten verwertbaren Maß hergestellt und auch gleich nach der Herstellung getrunken werden, da sie fast stündlich wertvolle Inhaltsstoffe verlieren.

Hier eine Empfehlung für einen Wildkräutersaft

  • Brennnessel, Giersch, Löwenzahn zu gleichen Teilen
  • das ganze gründlich waschen
  • 1 Biozitrone schälen und das Fruchtfleisch vierteln
  • ½ Apfel ebenfalls in Stücke
  • alles entsaften

Gegeben falls mit etwas Wasser verdünnen und genießen.

Grüne Säfte enthalten ein Maximum an Nährstoffen und auch Sonnenenergie. Daher empfehle ich so oft wie möglich Grüne Wildkräutersäfte in die tägliche Ernährung einzubauen. Für Kinder darf man gerne, bis Sie sich an den Geschmack gewöhnt haben, eine etwas süße Frucht mit entsaften, dann jedoch stückchenweise zurückkehren zum nur grünen Saft. Probieren Sie es aus und lassen Sie sich inspirieren vom wohltuenden frischen Geschmack und dem damit verbundenen wertvollen Beitrag für Ihre Gesundheit.

Herzlichst Ihre Gabriele Giersch

Kapuzinerkresse Gesundheitspraxis Eppendorf

Kapuzinerkresse –Tropaeolum majus

Im Jahre 2013 wurde die Kapuzinerkresse vom „Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde“ der Universität Würzburg zur Arzneipflanze des Jahres 2013 gewählt. Der Grund dieser Auszeichnung beruht auf der guten Wirksamkeit der in der Pflanze enthaltenen Senföle, welche nachweislich zur Hemmung und Vermehrung von Bakterien, Viren und Pilzen eingesetzt werden. Diese positiven Erkenntnisse der Erfahrungsmedizin konnten in den letzten Jahren experimentell und wissenschaftlich durch Studien zum antimikrobiellen Wirkspektrum der Senföle auch nachgewiesen werden.

Die Kapuzinerkresse ist ein beliebtes Lebens- und ein wunderbares Heilmittel. Es gibt Sie als kriechende und kletternde Pflanzen. Die Blätter sind sattgrün und ähneln einem Schild. Die Blüten sind groß und sehr auffällig gefärbt von leuchtenden gelb bis orangerot. Ihre ursprüngliche Heimat ist Süd- und Mittelamerika. Jedoch ist sie schon viele Jahre bei uns zu Hause und bereichert jeden Garten mit Ihrer Blütenvielfalt.

Kapuzinerkresse: Heilpflanze und Gewürz

Der Phantasie für den Einsatz der Kapuzinerkresse sind keine Grenzen gesetzt. Sie ist nicht nur Heilpflanze sondern auch in der Küche ein wunderbares Gewürz. Ihr leichter scharfer Geschmack erinnert uns an (Garten-)Kresse. Jedoch besteht keine Verwandtschaft dieser beiden Arten. Essen kann sowohl die Blüten als auch die Blätter und natürlich auch die Knospen, welche man lecker einlegen kann.
Als erstes jedoch meine Hinweise zur Anwendung in der Naturheilkunde. Hier kommt sie hauptsächlich zum Einsatz bei Erkrankungen wie:

  • Hals/Rachenentzündungen
  • Bronchitis, grippalen Infekten
  • Infektionen der Harnwege, Blase
  • alle bakteriellen und viralen Infekte

Kapuzinerkresse als „Keimwaffe“naturliches Antibiotika und Keimwaffe Eppendorfer Gesundheitspraxis

Sie ist eine echte Keimwaffe und wirkt:

  • antibakteriell, antiviral
  • antimykotisch (pilztötend
  • immunmodulierend (ausgleichend z. B. bei Allergien)
  • schleimlösend
  • blutreinigend

Als Tee wird die Kapuzinerkresse nicht verwendet!

Stellen Sie Ihr natürliches Antibiotikum doch einmal selbst her:

  • Man benötigt ungefähr 50 g Kapuzinerkresse – Blätter
  • Ca. 1-2 cm Meerrettichwurzel
  • Ca. 250 – 300 ml Doppelkorn (mind. 38%)
  • 1 Schraubglas

Die Blätter werden nun grob zerschnitten, der Meerrettich gut gesäubert und geraspelt. Beides im Wechsel in das Schraubglas füllen, mit Alkohol auffüllen. Am besten wählt man ein Schraubglas in der Größe, wo man den Alkohol bis zum Rand auffüllen kann. Auf der Fensterbank ca. 3-4 Wochen gut durchziehen lassen und ab und zu mal schütteln. Darauf achten, dass immer alle Pflanzenteile gut bedeckt sind um Fäulnis zu vermeiden.
Danach in Braun(besser Blau Glas) Flaschen abfüllen.

Bei Bedarf und Infekten 3 x 30 Tropfen und zur Vorbeugung in der kalten Jahreszeit und Stärkung der körpereigenen Abwehr 3 x 5 Tropfen einnehmen.

Kapuzinerkresse in der Küche:

  • die Blätter kleingehackt in Salaten, in Quarkzubereitung
  • die Blüten als hübsche Dekoration
  • die grünen Früchte eingelegt, wie Kapern oder in Öl mit Schafskäse

Pflanzenheilkunde, Heilen Gesundheitspraxis Eppendorf Gabriele Giersch Mein Rezept – Tipp für Ihre Küche

  • Kapuziner-Kressebutter
  • 250 g weiche Butter
  • eine Hand voll Blüten von der Kapuzinerkresse
  • 3 – 4 große Blätter
  • Salz, Pfeffer

Legen Sie als erstes die Blüten und Blätter für ca. 5 min in Salzwasser
Die Butter schaumig rühren, Blüten und Blätter kleinhacken, in die weiche Butter einrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Entweder in ein Gefäß füllen oder in Alufolie zu einer Rolle formen( kann dann auch gut portionsweise geschnitten zur Deko verwendet werden) und in den Kühlschrank stellen.

Ihre Gabriele Giersch

Liebe Gäste,

bedauerlicherweise kann der diesjährige 4.Gesundheitstag  mit dem Thema „Vorbeugen ist besser als Heilen“ am 25.07.2020 in meiner Praxis nicht stattfinden. Die geplanten Therapeuten und Heilpraktiker freuten sich bereits wieder auf einen interessanten und spannenden Tag mit vielen neuen Gästen. Jedoch stellt uns das Corona – Jahr vor neue  Herausforderungen.

Bleiben Sie einfach gesund und genießen Sie die heimische Natur.

Meine Praxis ist weiterhin geöffnet, gern bin ich für Sie da.

Bis bald.

Ihre Gabriele Giersch und HP Mario Müller, HP Christiane Heuschkel, Karen Plischtil, Simone Günther, Cornelia Plutz, Jürgen Klemm, Thomas Schön, Stefan Handke, Conny Swientek und Dagmar Zehl

 

Johanniskraut Eppendorfer Gesundheitspraxis

Gesundheitstipp von Gabriele Giersch aus der Eppendorfer Gesundheitspraxis

Johanniskraut – Hypersicum perforatum | Echtes Tüpfeljohanniskraut

Schon seit uralter Zeit ist das Johanniskraut mit der Sommersonnenwende, dem Johannistag (21. Juni ) in Verbindung. Zu dieser Zeit entfaltet es seine leuchtend gelben Blüten, durchdrungen von der Wärme und lichten Kraft der Sonne. Kaum eine andere Pflanze wurde in der Vergangenheit und auch noch heute mehr geschätzt als das Johanneskraut. Selbst unsere Ahnen wussten, dass es unserm Körper Lebens-und Sonnenkräfte geben kann, welche es in seinen Blüten und Blättern gespeichert hat. Sie sahen darin die eingefangene Kraft der Sonne und der kleine Blütenstern war ein Zeichen der darin wohnenden guten Kräfte.

Johanniskraut Gabriele GierschVon Paracelsus bis heute ist Johanniskraut bekannt für seine Wirksamkeit

Selbst Paracelsus hat vor mehr als 450 Jahren eine ausführliche und tiefgründige Beschreibung dazu niedergeschrieben. Er erklärt den Willen Gottes, dieses Kraut in die Natur gelegt zu haben, damit es der Arzt und Heilkundige erkennt und für den Kranken verwende. Auch die moderne Heilkunde ist schon seit langem wieder auf dieses Kraut aufmerksam geworden und hat inzwischen auch in klinischen Studien eine hohe Wirksamkeit in vielerlei Hinsicht nachgewiesen.
Zu verdanken haben wir dies vor allem dem roten Farbstoff Hypericin, der sich beim zerreiben der Blüten zeigt.

Heilwirkung des Johanniskrautes

Johanniskraut ist ein großes Heilmittel bei Verletzungen:

  • es wirkt antibiotisch, antiviral, antimykotisch, wundheilend, kühlend, schmerzstillend und fördert die Narbenbildung und Behandlung
  • als Einreibung bei Rückenschmerzen, Bandscheibenproblematiken, Ischias, Hexenschuss, Gicht, Rheuma, Verrenkungen, Verstauchungen
  • Trigenimusneuralgie
  • Wundschmerzen und Wundbehandlungen nach Operationen
  • Bauchkrämpfen, Krampfadern

Zur Hautpflege:

  • Besonders in der Schwangerschaft
  • Bei trockener, rissiger und entzündeter Haut
  • Psoriasis und Neurodermitis
  • Narbenbehandlung
  • Wundliegen
  • Behandlung von Sonnenbrand (jedoch danach Sonne meiden!)

Eppendorfer Gesundheitspraxis Pflanzenheilkunde Gabriele GierschNeurologische Wirkung:

  • gegen Depressionen
  • stimmungsaufhellend, angstlösend
  • nervenstärkend, beruhigend
  • Melancholie, Hysterie
  • bei geistiger Erschöpfung

Die bekannteste Zubereitung des Johanniskrautes ist der Tee, das rubinfarbene Johanniskrautöl und die Tinktur oder auch Kräuterelixier.

Johanniskraut-Tee

1 Teelöffel des getrockneten Krautes mit einer Tasse kalten Wasser ansetzen, kurz aufkochen und zugedeckt etwas ziehen lassen. Für eine Kur z.B. bei Depressionen trinkt man täglich 1-3 Tassen mindestens 4-6 Wochen lang.

Johanniskrautöl-Rotöl

Dazu sammelt man die Blüten, füllt sie in ein Schraubglas, gießt das Ganze mit gutem nativen Olivenöl oder Mandelöl auf. Ca. 3-4 Wochen zugeschraubt in die Sonne stellen. Alle Blüten sollten mit Öl bedeckt sein. Danach in dunkle Flaschen abseihen und kühl (nicht Kühlschrank) aufbewahren.

Diese Öl kann man pur, als Massageöl oder als Zusatz zur Salbenherstellung verwenden.

Hinweis:

Johanniskraut erhöht die Lichtempfindlichkeit der Haut! Bitte ausgiebige Sonnenbäder und lange Aufenthalten in der Sonne meiden! Bei Einnahme von Johanniskrautpräparaten kann es zu Kontraindikationen mit anderen Medikamenten kommen. Bitte sprechen Sie daher vor einer Einnahme mit Ihrem Arzt oder Therapeuten.

Herzlichst Ihre Gabriele Giersch

 

 

 

Pflanzenheilkunde in der Eppendorfer Gesundheitspraxis

Liebe Kunden,

Auf Grund der doch relativ großen Angst und Unsicherheit, die im Moment umgeht möchte ich Ihnen ein einmaliges Angebot für Ihre Familienmitglieder, Freunde oder Bekannten unterbreiten. In dieser Zeit ist es sehr wichtig, auf unser Immunsystem zu achten und dies zu unterstützen. Dies ist mit einer Schwingungsübertragung durch die Informationsfeldmedizin sehr zuverlässig möglich. Sie müssen dazu nicht in die Praxis kommen, sondern mir lediglich Daten, wie vollständige Anschrift, Geburtsdatum und Ort sowie ein kleines Bündel Haare ( ca. 3 cm) in einem Tütchen per Post zukommen lassen. Gerne dürfen Sie mich dazu bei Fragen auch anrufen. Denken Sie dabei auch an Ihre Kinder und den Eltern.Wer bereits mit der Informationsfeldmedizin vertraut ist, wird dieses Angebot zu schätzen wissen

Die Analyse läuft über 4 Wochen in zeitlich versetzten Intervallabständen und kostet pro Person 49.-€ . Sie erhalten dazu eine Rechnung. Zur Terminvereinbarung rufen Sie mich an unter Telefon 01578 2462946.

Alles Gute.

Ihre Gabriele Giersch

 

Lösche Begriff: Informationsfeldmedizin TimeWaver Med Zahnbalancierung Informationsfeldmedizin TimeWaver Med Zahnbalancierung

Nicht um ihren Zahnarzt zu ärgern, sondern um Ihnen das gute Gefühl zu geben auch morgen noch kraftvoll zubeißen zu können!

Aus ganzheitlicher Sicht können Zähne einen großen Einfluss auf unsere Organe und über sogenannte Funktionskreise auf unser gesamtes Körpersystem haben. Wussten Sie, dass jeder Zahn auch Organen zugeordnet ist? Störherde und Bakterien im Mund –und Kieferbereich unser Wohlbefinden hochgradig beeinflussen können? Würden Sie bei Nacken, -Rücken,- Ohrenschmerzen oder Tinnitus an Problemen mit Ihren Zähnen denken? Sicher nicht im ersten Moment. Die Erhaltung Ihrer Zahngesundheit und damit Ihr gesamtes Wohlbefinden können durch die Informationsfeldmedizin sehr erfolgreich beeinflusst werden. Selbst bei aktuellen zahnärztlichen Behandlungen kann die Zahnbalancierung mit dem TimeWaver Med eine wertvolle begleitende Maßnahme sein.Jeder wünscht sich mit einem Lächeln schöne weiße Zähne zeigen. Leider sieht die Realität oft anders aus. Ob die ersten oder zweiten Zähne: Sie kommen meist mit Schmerzen und bereiten Eltern, Kindern und Babys oft schlaflose Nächte. Wenn sich unsere „Zweiten“ durchgesetzt haben, sind wir meist glücklich und zufrieden. Aber wie lange? Nicht jedem ist es gegönnt schöne feste Zähne bis ins hohe Alter zu erhalten. Viele Faktoren, wie z.B. eine gute Zahnpflege, eine gesunde Ernährung und auch Umweltfaktoren tragen wesentlich dazu bei. Gesunde schöne Zähne mit gesundem Zahnfleisch verleihen uns Ausstrahlung, Erfolg und Sicherheit. Sie werden zum Essen und zum Sprechen gebraucht und Sie sind ein wichtiger Teil von uns mit einer hohen Signalwirkung auf unser Umfeld.
Wenn man von Zahngesundheit spricht, bedeutet es eine Verhütung von Mund-und Kiefererkrankungen und vor allem aber den Erhalt unsere Zähne mit besten Mitteln und Möglichkeiten.

Informationsfeldmedizin Zahnbalancierung

Gerne unterstütze ich Sie zu folgenden Themen:

  • Zahnen bei Babys
  • Zahnfleischbluten               
  • Empfindliche Zähne Heiß/Kalt                                                           
  • Entzündungen im Kieferbereich
  • Wundheilung nach dem Zahn ziehen ,Zahn-und Kieferoperationen
  • Ausleitung unverträglicher dentaler Materialien
  • Balancierung und Ausleitung von Röntgenstrahlen
  • Angst vor dem Zahnarzttermin… u.v.a. mehr

Zahnbalancierungen laufen je nach Schwerpunkt und in Absprache mit dem Klienten mindestens über 3 Monate und sind eine reine Privatleistung. Jeweils nach 4 Wochen Balancierungszeit erfolgt eine Neuerstellung der Anwendungsinhalte und bei Bedarf ein Auswertungsgespräch. Die Kosten belaufen sich auf monatlich zwischen 45.-€ bis 75.-€ zuzüglich Auswertungsgespräch.

Ich freue mich darauf, Sie unterstützen zu dürfen! Bitte nutzen Sie die telefonische Terminvereinbarung unter 0157 82462946!
Herzlichst Ihre Gabriele Giersch

Balancierungen mit der Informationsfeldmedizin sind schulmedizinisch nicht anerkannt und werden von den Kassen noch nicht gestützt. Sie ersetzen auch nicht den Gang zum Zahnarzt. Dennoch sprechen Erfolge für sich und können Ihnen eine wertvolle Unterstützung in der Wiederherstellung und Erhaltung Ihrer Gesundheit sein.

 

Raumharmonisierung-Eppendorfer-Gesundheitspraxis

Warum wir an manchen Orten gern sind und andere dafür meiden.

Weißt Du wie viele Generationen vor Dir in der Wohnung gelebt haben? Wie viele Menschen in Deinem Schlafzimmer gestorben sind? Wer sich in der Wohnung gestritten hat und welche Dramen sich in der Küche abgespielt haben? Was auf dem Grundstück Deines neu gebauten Hauses früher war und was passiert ist? Es ist auch nicht wichtig das alles zu wissen. Wichtig ist nur, dass man sich in seinen Räumen wohlfühlt, dann ist alles in Ordnung.

Die Energie von Liebe, Hass, Streit und Glück bleibt im Raum

Endlich wieder richtig wohlfühlen! Dafür haben Sie in ihren Räumlichkeiten einiges getan: Sie bauten Wohnraum aus, brachten frische Farbe an die Wände und kauften neue Grünpflanzen. Dennoch blieb dieses Gefühl des Unwohlseins. Hierfür gib es eine einfache Erklärung: Unsere Wohnungen, Geschäftsräume, Praxen oder Wohnhäuser reichern sich im Laufe der Jahre mit den verschiedensten Energien an und können Ihre eigenen Geschichten erzählen. Denn jeder, der einen Raum betritt, hinterlässt seine (energetischen) Spuren darin. Alles was in diesen Räumen stattgefunden hat, wird dort auch energetisch gespeichert. Angefangen von Liebe, Glück und schönen Stunden bis hin zu Hass, Ärger, Streit, Missbrauch oder sogar Mord. Besonders Altbauten, Praxisräume, Geschäftsräume, Büros oder auch ausgebaute Stallungen, Keller und Dachböden sind oft mit zu vielen Energien belastet und führen oft dazu, dass wir uns nicht wohlfühlen.

Was ist eine Energetische Raumreinigung?

Bei der energetischen Raumreinigung geht es nicht darum, üble Gerüche zu beseitigen, sondern um eine feinstoffliche Reinigung von Belastungen, wie Gedankenenergien, Emotionen, Anhaftungen und niederen Geistwesen. Auch wenn man diese nicht sehen kann, gibt es Sie. Sensible Menschen fühlen sich an solchen Orten nicht wohl und vor allem Tiere spüren noch viel eher, dass etwas nicht stimmt. Sie kennen das; an manchen Orten sind Sie gern und andere wollen sie so schnell, wie möglich wieder verlassen. Das ist relativ einfach zu begründen. Feinstofflich gesehen verhalten sich Gedanken, Gefühle und Worte wie Staub. Sie setzen sich gerne an geeigneten Ecken fest und wachsen zu großen „Wollmäusen“ heran. Sie kennen das angenehme Gefühl der befreienden Sauberkeit nach dem Reinigen.

Eine energetische Reinigung kann vieles bewirken, Kinder schlafen besser, es ist wieder mehr Harmonie im Raum, Mitarbeiter sind motivierter, Firmen arbeiten erfolgreicher und effizienter.

Gerne berate ich Sie zu diesen Themen
Herzlichst Ihre Gabriele Giersch

TimeWaver Bewegungsapparat Gesundheitspraxis Gabriele Giersch

Was kann die Informationsfeldmedizin tun bei Beschwerden des Stütz- und Bewegungsapparates?

Beschwerden mit dem Bewegungsapparat nehmen ständig zu. Die Ursachen sind vielfältig. Am häufigsten führen körperliche Fehlhaltungen, Überlastungen beruflich wie privat, der nicht unbedingt altersgemäße Abbau oder Umbau von Knochen, Knorpel, Sehnen, Gelenken und Bandscheiben zu schmerzhaften entzündlichen Reizzuständen und Erkrankungen. Auch Übersäuerung (körperlich, geistig, seelisch) kann oft Schmerzursache sein.

Wie oft wurde Ihnen schon gesagt, damit müssen Sie leben? – Müssen Sie das wirklich?

Rücken -und Gelenkprobleme gehören heute zu den häufigsten beruflichen Ausfällen und nicht selten spielen auch psychische Probleme eine Rolle. Um Beschwerden auf dem Leib zu rücken ist es notwendig den Körper in allen seinen Fassetten zu betrachten.

Das Symptom ist nie die Ursache. Informationsfeldmedizin Eppendorfer Gesundheitspraxis Gabriele Giersch Sachsen

Das Symptom ist nie die Ursache, sondern die Reaktion auf ganz andere Umstände, welche es zu hinterfragen und aufzulösen gilt. Unser Körper arbeitet in Funktionskreisläufen und meldet sich erst, wenn er keine Möglichkeit mehr sieht den Belastungen entgegen zu wirken. Es gibt wunderbare therapeutische Maßnahmen und medikamentöse Therapien, jedoch sind damit meist nur kurzfristige Erfolge zu erzielen, weil das Symptom behandelt und nicht die Ursache hinterfragt und bearbeitet wird.

Mit der Informationsfeldmedizin auf der Suche nach den Ursachen.

Mit der Informationsfeldmedizin (einer Schwingungsmedizin) öffnet sich für Sie ein neues Fenster mögliche Ursachen herauszufinden. Man kann begleitend arbeiten, ohne andere therapeutische Maßnahmen zu beeinflussen. Durch einen Ganzkörperscan besteht die Möglichkeit sich detailgenau u. a. den gesamten Bewegungsapparat anzuschauen, bis hin zur Erstellung von Ursachenanalysen von Gelenken, Knochen, der Muskulatur oder Wirbelsäule. Darüber hinaus gibt es Hinweise auf den möglichen Einfluss von Viren, Bakterien, exogenen Schadstoffen oder auch mögliche biologische oder seelische Konflikte als Ursache.

Scheunen Sie sich nicht die Informationsfeldmedizin auszuprobieren. Gern berate ich Sie zu Ihrem Thema. Lesen Sie dazu auch gern Meinungen meiner Kunden unter „Kundenstimmen“.
Herzlichst Ihre Gabriele Giersch

Hinweis: Balancierungen mit der Informationsfeldmedizin sind schulmedizinisch nicht anerkannt und werden von den Kassen noch nicht gestützt. Sie ersetzen auch nicht den Gang zum Arzt. Dennoch sprechen Erfolge für sich und können Ihnen eine wertvolle Unterstützung in der Wiederherstellung und Erhaltung Ihrer Gesundheit sein.