Eppendorfer Gesundheitspraxis, Gabriele Giersch Mistel

Die Mistel-Viscum album – eine Empfehlung von Gabriele Giersch aus der Eppendorfer Gesundheitspraxis

Küsse unterm Mistelzweig- eine beliebte Tradition

Schon seit langem gehören diese immergrünen Beerenzweige traditionell zur Weihnachtszeit. Zu sehen sind diese daher auch sehr oft auf den Weihnachtsmärkten. Küssen sich zwei sich liebende Menschen unter einem Mistelstrauch, dann werden Sie ein glückliches Paar besagt ein alter Brauch. Je nach Region gehört die Mistel zu den Glücksbringern und man schmückt damit gern Hof und Heim. Auch vor Stallungen aufgehangen sollen Sie gegen Hexerei und dunklen Mächten schützen.
Als Pflanze ist sie ein kugelförmiger Busch, welcher mit Vorliebe auf Laub-oder Nadelbäumen wächst. Ihre Blätter sind ledrig und immergrün. Sie blüht im März/April und wird von Vögeln nach dem Fressen der Beeren über dessen Cot verbreitet. In Europa heimisch ist vor allem die weißbeerige Mistel. Die Beeren der Mistel sind giftig und dürfen nicht gegessen werden. Die Mistel darf in Deutschland nicht gesammelt werden, da sie geschützt ist!

In der Naturheilkunde als natürliches Mittel gegen Krebs

In der Heilkunde ist Sie eine ganz besondere Pflanze, da Sie über besondere Inhaltsstoffe verfügt, wie zum Beispiel Lektine und Viskotoxine, Harze, Schleimstoffe, Bitterstoffe, Saponine und Zink. Die Lektine können bestimmte Tumorzellen hemmen und sind stärkend für unser Immunsystem und unterstützen die Abwehrkräfte im Körper. Daher kommt Sie auch als begleitende Therapie bei Krebserkrankungen zum Einsatz. Auf Grund auch Ihrer durchblutungsfördernden und entzündungshemmenden Eigenschaften schätzt man Sie bei rheumatischen Erkrankungen und bei Erkrankungen des gesamten Bewegungsapparates. Der hohe Anteil an Bitterstoffen hat positiven Einfluss auf die Verdauung und ist galleflussfördernd. Über einen Tee Kalt-Auszug verwendet man Sie auch gern bei Krampfadern, Ekzemen oder Geschwüren als Umschlag und zur Schmerzlinderung.

Selbst Pfarrer J.S. Kneipp empfahl sie bei Blutergüssen und Störungen des Blut-Kreislauf.

Bitte beachten Sie:

Mistel-Präparate
Sind In Apotheken und Reformhäusern als Tinkturen, Tabletten, Lösungen oder Tee zum Teil frei erhältlich.
Dennoch: Mistel kann in Ihrer Wirkung Medikamente verstärken oder anderweitig beeinflussen Bitte sprechen Sie daher vor der Anwendung mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker. Misteltherapien sollten generell unter Aufsicht des Arztes durchgeführt werden. Auch sollte während der Schwangerschaft und Stillzeit auf eine Behandlung mit Mistel verzichtet werden.

Eppendorfer Gesundheitspraxis Gabriele Giersch Energetische Therapeutin

Rezepttipp zur äußerlichen Anwendung:

Für die äußerliche Anwendung wird ein Tee in Form eines Kaltauszuges bereitet.
Dazu übergießt man ca. 1 Tl Mistelkraut mit 150 ml kalten Wasser und lässt das Ganze ca. 10-12 stunden zugedeckt ausziehen.
Dann wird ein Leinentuch in dem Sud getränkt, auf die schmerzende Stelle aufgelegt und mit einem Trockenen Tuch abgedeckt. Angewendet hauptsächlich bei rheumatischen- und Beschwerden des Bewegungsapparates.

Hagebuttentee Eppendorfer Gesundheitspraxis

Vitamin C – Lieferant für ein starkes Immunsystem

„Ein Männlein steht im Walde“…., wer kennt es nicht, dieses schöne Kinderlied.

Gesammelt werden die vollreifen, roten Hagebutten im Spätherbst. Sie sind die Früchte der Heckenrose. Zu finden ist die Hagebutte an sonnigen Hängen, Böschungen oder Waldrändern. Nur selten wird Sie über 2,50m hoch. Die Ästchen sind mit Stacheln besetzt und hängen meist vorüber. Ihre purpurroten Früchte verlocken geradezu zum Ernten. Je später man sie pflückt, desto süßer sind sie. Die Früchte bleiben oft den ganzen Winter am Strauch und sind meist auch noch im Frühling nach Durchfrieren problemlos genießbar.

Die Hagebutte stärkt die Abwehrkräfte

Als Arzneipflanze verwendet man die Hagebutten, weil sie nicht nur erfrischend schmecken, sondern besonders viel Vitamin C und andere wichtige Mineralstoffe enthalten. Im Sommer sind sie als kalter Tee getrunken, ein erfrischender Durstlöscher. Im Winter dagegen ein wunderbar wärmendes Heißgetränk. Gerade in Erkältungszeiten ist ein Tee der Hagebutte eine hilfreiche Unterstützung. Denn bei Fieber ist das Vitamin C im Körper schnell aufgebraucht. Ebenso unterstützt es unser Immunsystem bei der Steigerung der Abwehrkräfte gegen virale Infekte und einer allgemeinen Abwehrschwäche und in der Wundheilung.
In nasskalten Jahreszeit nehmen Erkältungen und grippale Infekte vermehrt zu. Genau zu dieser Zeit kann man mit einem guten Tee aktive Vorbeugung leisten.
Aus den Kernen kann ein Hagebuttenöl gewonnen werden, welches zur Hautpflege verwendet wird.
Eine Marmelade aus der Hagebutte fördert den Appetit und die Kerne sollen sogar den Bandwurm vertreiben. Auch ein selbstzubereiteter Likör ist sehr lecker.

Noch ein Hinweis:

Sehr selten und bei Verwendung über viele Monate (Dauergebrauch) kann sich eine allergische Hautreaktion zeigen, welche nach Absetzen wieder geht.

Hagebutten Eppendorfer GesundheitspraxisRezeptideen der Eppendorfer Gesundheitspraxis:

Erkältungstee

  • 25g Hagebutten mit Kernen
  • 25 g Lindenblüten

2 gehäufte TL mit einem ¼ l siedenden Wassers übergießen und 10 min ziehen lassen. Mäßig warm mit Zitronensaft und etwas Honig zum Abendessen oder 2-3 Tassen frisch zubereitet über den Tag trinken.

Hagebuttentinktur

40 g Hagebutten in 200 ml guten Weißwein ca. 10 Tage ansetzen.
Täglich ein kleines Schnapsgläschen getrunken unterstützt es das Immunsystem in Grippezeiten.

In der letzten Zeit bin ich des Öfteren beim Sammeln von Pflanzen von Passanten angesprochen worden, was ich denn mit den Pflanzen mache. Auch Gespräche in meiner Praxis zeigen mir immer wieder, dass doch das Alte Heilwissen um die grüne Medizin, wie ich sie nenne, oder auch Kräutermedizin weit verloren gegangen ist. Schade, haben doch die Kräuter und Pflanzen mit Ihren Kräften einen großen Einfluss menschliches Schicksal zu gestalten. Erst wenn ein Mensch krank und kränker wird, ist er geneigt sich auf die Heilkraft der Pflanzen zu besinnen. Warum also erst dieses Schicksal abwarten?

Heute möchte ich all diejenigen ermutigen, die sich schon so oft vorgenommen haben selbst grüne Medizin herzustellen. Es ist sooo einfach und mit ein bisschen Sorgfalt und Eigenverantwortung leicht machbar. Einen Satz möchte ich jedoch mit auf den Weg geben:

„Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; sagte schon Paracelsius. Allein die Dosis machts, dass ein Ding kein Gift sei.“ Mit anderen Worten: Man sollte genau über die Menge und Anwendung, wieviel und wofür nachdenken und wohl dosieren, denn: Nicht viel, hilft viel und manchmal ist weniger mehr. Wenn man dies beherzigt ist man immer auf der sicheren Seite.

Über die Herstellung von Ölen und Tinkturen habe ich schon mal berichtet. Heute möchte ich mich mal den frisch gepressten Pflanzensäften widmen. Frischpflanzensäfte sind die stärksten und wirkungsvollsten Heilpflanzenzubereitungen. Sie regen den Stoffwechsel an, wirken Abwehr- und Immunstärkend und führen dem Körper wichtige Mineralien und Vitamine zu.

Wer einen kleinen Garten oder Grundstück besitzt wird sich sicher mit der Rasenpflege beschäftigen. Doch bevor Mäher & Co zum Einsatz kommen, schauen Sie sich doch mal genau an, was da eigentlich zu Ihren Füßen wächst. Oft sind es die besten Heilpflanzen, welche wir manchmal auch zu Unrecht beschimpfen, können diese doch für uns so nützlich sein. Schon wieder diese Brennnesseln, oder der blöde Giersch. So bekommen Heilpflanzen Ihre Beschimpfungen weg. Gemein und zu Unrecht, wie Sie noch merken werden.

Um frische Pflanzensäfte herstellen zu können benötigt man einen etwas speziellen Entsafter, welcher in der Lage ist, vor allem auch Blätter und feine Pflanzenteile zu entsaften. Hier besteht die Qual der Wahl und es lohnt sich etwas mehr zu investieren und sich auch gut beraten zu lassen, denn es gibt gewaltige Unterschiede.

Säfte und Smoothies gibt es in vielen Variationen. Meine Favoriten sind vor allem grüne Wildkräutersäfte. Warum?

  • Grüne Säfte, frisch gepresst aus Wildkräutern, sind wahre Powerdrinks
  • sie enthalten sehr viel Chlorophyll
  • man kann Sie jederzeit frisch ernten
  • Sie entgiften und entsäuern den Körper
  • Regenerieren die Zellen und sind sofort bioverfügbar
  • unterstützten das Immunsystem und reinigen den Darm
  • optimieren die Blutfettwerte, balancieren den Säure-Basenhaushalt
  • Sind die beste natürlichste Medizin, die es gibt, kostenlos und für Jeden zu haben

Einige Meiner Wildkräuter-Favoriten sind:

Brennnessel-                   

Sie ist ein großer Eisenlieferant, entgiftet und entschlackt den Körper, wirkt blutreinigend, entzündungshemmend, harntreibend; ist Tonikum für Haut und Haare, und wird bei allen rheumatischen Beschwerden empfohlen und eingesetzt; Sie ist die beste Stoffwechselpflanze.

Löwenzahn-

Er enthält viele Bitterstoffe, steigert die Gallensekretion, wirkt harntreibend, ist hilfreich bei Leberbeschwerden, Gicht und rheumatischen Beschwerden, ist ein mildes Abführmittel und hilft dem Magen

Giersch-

Ist reich an Magnesium, Zink, Calcium und Vitamin A, enthält viel pflanzliches Eiweiß, hat eine krampflösende, entzündungshemmende, harntreibende, und entsäuernde Wirkung und wird bei allen Rheuma- und Gichterkrankungen eingesetzt

Schafgarbe-

Enthält Schleimstoffe, Kalium und Vitamine, sie wirkt entzündungshemmend, entkrampfend, blutreinigend, blutbildend, blutstillend und ist vor allem ein gutes Mittel bei Magen-Darmproblemen, Nerven, Kopf- und Zahnschmerzen

Spitzwegerich-

Enthält Schleimstoffe, Kieselsäure Zink, viel Vitamin B und C, wirkt vor allem heilend auf die oberen Atemwege, Entzündungen im Mund-Rachenraum, auch bei Augenentzündungen und Insektenstichen

Gänseblümchen-

Ist reich an Kalium, Kalzium, Magnesium, enthält Bitter- und Schleimstoffe; wird eingesetzt zur Anregung des Stoffwechsels, der Blutbildung, Hauterkrankungen und Leberleiden und äußerlich zur Wundbehandlung

Frauenmantel-

Eingesetzt hauptsächlich in der Frauenheilkunde durch viele hormonähnliche Inhaltsstoffe, wirkt entkrampfend, ist hilfreich bei Husten und Erkältungskrankheiten, fördert die Verdauung, wirkt herzstärkend und hat einen positiven Einfluss auf die Elastizität der Blutgefäße, äußerlich auch einsetzbar bei Ekzemen und Geschwüren

Johanneskraut-

Anwendungsgebiete sind hauptsächlich bei Depressionen, Angstzuständen, Nervosität, auch Schlafstörungen unterstützt bei Magenbeschwerden bei Verbrennungen, Wunden, Gelenkschmerzen

Nun gibt es ja noch unzählige wertvolle Heilpflanzen mehr und es ist im Prinzip jedem selbst überlassen welche Mischung er bevorzugt. Meine Empfehlung ist auf alle Fälle mit wenig zu beginnen, damit sich der Körper einstellen kann. Wird alles gut vertragen, dann darf die Auswahl gesteigert werden. Bitte beachten Sie, dass am Anfang eine starke Entgiftung angekurbelt werden kann.

Frische Wildkräutersäfte sollten immer in einem begrenzten verwertbaren Maß hergestellt und auch gleich nach der Herstellung getrunken werden, da sie fast stündlich wertvolle Inhaltsstoffe verlieren.

Hier eine Empfehlung für einen Wildkräutersaft

  • Brennnessel, Giersch, Löwenzahn zu gleichen Teilen
  • das ganze gründlich waschen
  • 1 Biozitrone schälen und das Fruchtfleisch vierteln
  • ½ Apfel ebenfalls in Stücke
  • alles entsaften

Gegeben falls mit etwas Wasser verdünnen und genießen.

Grüne Säfte enthalten ein Maximum an Nährstoffen und auch Sonnenenergie. Daher empfehle ich so oft wie möglich Grüne Wildkräutersäfte in die tägliche Ernährung einzubauen. Für Kinder darf man gerne, bis Sie sich an den Geschmack gewöhnt haben, eine etwas süße Frucht mit entsaften, dann jedoch stückchenweise zurückkehren zum nur grünen Saft. Probieren Sie es aus und lassen Sie sich inspirieren vom wohltuenden frischen Geschmack und dem damit verbundenen wertvollen Beitrag für Ihre Gesundheit.

Herzlichst Ihre Gabriele Giersch

Kapuzinerkresse Gesundheitspraxis Eppendorf

Kapuzinerkresse –Tropaeolum majus

Im Jahre 2013 wurde die Kapuzinerkresse vom „Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde“ der Universität Würzburg zur Arzneipflanze des Jahres 2013 gewählt. Der Grund dieser Auszeichnung beruht auf der guten Wirksamkeit der in der Pflanze enthaltenen Senföle, welche nachweislich zur Hemmung und Vermehrung von Bakterien, Viren und Pilzen eingesetzt werden. Diese positiven Erkenntnisse der Erfahrungsmedizin konnten in den letzten Jahren experimentell und wissenschaftlich durch Studien zum antimikrobiellen Wirkspektrum der Senföle auch nachgewiesen werden.

Die Kapuzinerkresse ist ein beliebtes Lebens- und ein wunderbares Heilmittel. Es gibt Sie als kriechende und kletternde Pflanzen. Die Blätter sind sattgrün und ähneln einem Schild. Die Blüten sind groß und sehr auffällig gefärbt von leuchtenden gelb bis orangerot. Ihre ursprüngliche Heimat ist Süd- und Mittelamerika. Jedoch ist sie schon viele Jahre bei uns zu Hause und bereichert jeden Garten mit Ihrer Blütenvielfalt.

Kapuzinerkresse: Heilpflanze und Gewürz

Der Phantasie für den Einsatz der Kapuzinerkresse sind keine Grenzen gesetzt. Sie ist nicht nur Heilpflanze sondern auch in der Küche ein wunderbares Gewürz. Ihr leichter scharfer Geschmack erinnert uns an (Garten-)Kresse. Jedoch besteht keine Verwandtschaft dieser beiden Arten. Essen kann sowohl die Blüten als auch die Blätter und natürlich auch die Knospen, welche man lecker einlegen kann.
Als erstes jedoch meine Hinweise zur Anwendung in der Naturheilkunde. Hier kommt sie hauptsächlich zum Einsatz bei Erkrankungen wie:

  • Hals/Rachenentzündungen
  • Bronchitis, grippalen Infekten
  • Infektionen der Harnwege, Blase
  • alle bakteriellen und viralen Infekte

Kapuzinerkresse als „Keimwaffe“naturliches Antibiotika und Keimwaffe Eppendorfer Gesundheitspraxis

Sie ist eine echte Keimwaffe und wirkt:

  • antibakteriell, antiviral
  • antimykotisch (pilztötend
  • immunmodulierend (ausgleichend z. B. bei Allergien)
  • schleimlösend
  • blutreinigend

Als Tee wird die Kapuzinerkresse nicht verwendet!

Stellen Sie Ihr natürliches Antibiotikum doch einmal selbst her:

  • Man benötigt ungefähr 50 g Kapuzinerkresse – Blätter
  • Ca. 1-2 cm Meerrettichwurzel
  • Ca. 250 – 300 ml Doppelkorn (mind. 38%)
  • 1 Schraubglas

Die Blätter werden nun grob zerschnitten, der Meerrettich gut gesäubert und geraspelt. Beides im Wechsel in das Schraubglas füllen, mit Alkohol auffüllen. Am besten wählt man ein Schraubglas in der Größe, wo man den Alkohol bis zum Rand auffüllen kann. Auf der Fensterbank ca. 3-4 Wochen gut durchziehen lassen und ab und zu mal schütteln. Darauf achten, dass immer alle Pflanzenteile gut bedeckt sind um Fäulnis zu vermeiden.
Danach in Braun(besser Blau Glas) Flaschen abfüllen.

Bei Bedarf und Infekten 3 x 30 Tropfen und zur Vorbeugung in der kalten Jahreszeit und Stärkung der körpereigenen Abwehr 3 x 5 Tropfen einnehmen.

Kapuzinerkresse in der Küche:

  • die Blätter kleingehackt in Salaten, in Quarkzubereitung
  • die Blüten als hübsche Dekoration
  • die grünen Früchte eingelegt, wie Kapern oder in Öl mit Schafskäse

Pflanzenheilkunde, Heilen Gesundheitspraxis Eppendorf Gabriele Giersch Mein Rezept – Tipp für Ihre Küche

  • Kapuziner-Kressebutter
  • 250 g weiche Butter
  • eine Hand voll Blüten von der Kapuzinerkresse
  • 3 – 4 große Blätter
  • Salz, Pfeffer

Legen Sie als erstes die Blüten und Blätter für ca. 5 min in Salzwasser
Die Butter schaumig rühren, Blüten und Blätter kleinhacken, in die weiche Butter einrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Entweder in ein Gefäß füllen oder in Alufolie zu einer Rolle formen( kann dann auch gut portionsweise geschnitten zur Deko verwendet werden) und in den Kühlschrank stellen.

Ihre Gabriele Giersch

Johanniskraut Eppendorfer Gesundheitspraxis

Gesundheitstipp von Gabriele Giersch aus der Eppendorfer Gesundheitspraxis

Johanniskraut – Hypersicum perforatum | Echtes Tüpfeljohanniskraut

Schon seit uralter Zeit ist das Johanniskraut mit der Sommersonnenwende, dem Johannistag (21. Juni ) in Verbindung. Zu dieser Zeit entfaltet es seine leuchtend gelben Blüten, durchdrungen von der Wärme und lichten Kraft der Sonne. Kaum eine andere Pflanze wurde in der Vergangenheit und auch noch heute mehr geschätzt als das Johanneskraut. Selbst unsere Ahnen wussten, dass es unserm Körper Lebens-und Sonnenkräfte geben kann, welche es in seinen Blüten und Blättern gespeichert hat. Sie sahen darin die eingefangene Kraft der Sonne und der kleine Blütenstern war ein Zeichen der darin wohnenden guten Kräfte.

Johanniskraut Gabriele GierschVon Paracelsus bis heute ist Johanniskraut bekannt für seine Wirksamkeit

Selbst Paracelsus hat vor mehr als 450 Jahren eine ausführliche und tiefgründige Beschreibung dazu niedergeschrieben. Er erklärt den Willen Gottes, dieses Kraut in die Natur gelegt zu haben, damit es der Arzt und Heilkundige erkennt und für den Kranken verwende. Auch die moderne Heilkunde ist schon seit langem wieder auf dieses Kraut aufmerksam geworden und hat inzwischen auch in klinischen Studien eine hohe Wirksamkeit in vielerlei Hinsicht nachgewiesen.
Zu verdanken haben wir dies vor allem dem roten Farbstoff Hypericin, der sich beim zerreiben der Blüten zeigt.

Heilwirkung des Johanniskrautes

Johanniskraut ist ein großes Heilmittel bei Verletzungen:

  • es wirkt antibiotisch, antiviral, antimykotisch, wundheilend, kühlend, schmerzstillend und fördert die Narbenbildung und Behandlung
  • als Einreibung bei Rückenschmerzen, Bandscheibenproblematiken, Ischias, Hexenschuss, Gicht, Rheuma, Verrenkungen, Verstauchungen
  • Trigenimusneuralgie
  • Wundschmerzen und Wundbehandlungen nach Operationen
  • Bauchkrämpfen, Krampfadern

Zur Hautpflege:

  • Besonders in der Schwangerschaft
  • Bei trockener, rissiger und entzündeter Haut
  • Psoriasis und Neurodermitis
  • Narbenbehandlung
  • Wundliegen
  • Behandlung von Sonnenbrand (jedoch danach Sonne meiden!)

Eppendorfer Gesundheitspraxis Pflanzenheilkunde Gabriele GierschNeurologische Wirkung:

  • gegen Depressionen
  • stimmungsaufhellend, angstlösend
  • nervenstärkend, beruhigend
  • Melancholie, Hysterie
  • bei geistiger Erschöpfung

Die bekannteste Zubereitung des Johanniskrautes ist der Tee, das rubinfarbene Johanniskrautöl und die Tinktur oder auch Kräuterelixier.

Johanniskraut-Tee

1 Teelöffel des getrockneten Krautes mit einer Tasse kalten Wasser ansetzen, kurz aufkochen und zugedeckt etwas ziehen lassen. Für eine Kur z.B. bei Depressionen trinkt man täglich 1-3 Tassen mindestens 4-6 Wochen lang.

Johanniskrautöl-Rotöl

Dazu sammelt man die Blüten, füllt sie in ein Schraubglas, gießt das Ganze mit gutem nativen Olivenöl oder Mandelöl auf. Ca. 3-4 Wochen zugeschraubt in die Sonne stellen. Alle Blüten sollten mit Öl bedeckt sein. Danach in dunkle Flaschen abseihen und kühl (nicht Kühlschrank) aufbewahren.

Diese Öl kann man pur, als Massageöl oder als Zusatz zur Salbenherstellung verwenden.

Hinweis:

Johanniskraut erhöht die Lichtempfindlichkeit der Haut! Bitte ausgiebige Sonnenbäder und lange Aufenthalten in der Sonne meiden! Bei Einnahme von Johanniskrautpräparaten kann es zu Kontraindikationen mit anderen Medikamenten kommen. Bitte sprechen Sie daher vor einer Einnahme mit Ihrem Arzt oder Therapeuten.

Herzlichst Ihre Gabriele Giersch

 

 

 

Stress ist oft die Ursache vieler Krankheiten. Ein Schutzverhalten des menschlichen Körpers kehrt sich häufig in einen pathologischen Zustand um.

Oft können die stressauslösenden Zustände nicht ohne weiteres beseitigt werden (z.B. Firma, Familie). Die meisten von uns beherrschen keine Entspannungstechniken. Zudem haben wir oder nehmen wir uns nicht die Zeit, um von einem Stresspegel wieder in den Normalzustand zu kommen. Dies führt unter anderem zu einer dauerhaften Beeinträchtigung des Immunsystems. Die Folge ist eine geschwächte Immunabwehr des Körpers. Viren, Bakterien, Parasiten, Pilze und andere Krankheitsverursacher haben leichtes Spiel in unserem Körper Schaden anrichten.

Lassen Sie es nicht soweit kommen! Nutzen Sie die Chance einer Stressmessung (HRV-Stress-Analyse) und anschließender Auswertung um in Erfahrung zu bringen, in welchem Stresslevel Sie sich befinden. Eine gezielte Balancierung mit der Informationsfeldmedizin kann Ihnen helfen dem Hamsterrad zu entkommen.

Stressmessung, Auswertung und Balancierung

Preise:   HRV- Messung zuzüglich Auswertung 75.-€

HRV- Analyse und Balancierung über 4 Wochen 55.-€

Terminvergabe bitte nur mit Voranmeldung um Wartezeiten zu vermeiden, bitte rufen Sie mich dazu an unter Telefon 01578 2462946.

Ihre Gabriele Giersch

Energetische Therapeutin

Eppendorfer Gesundheitspraxis von Gabriele Giersch

Herzgesundheit – Ein wichtiges Thema für Jung & Alt

Das Herz – Motor unseres Lebens. Eine wahres Hochleistungsorgan, welches uns von Geburt an treu zur Seite steht. Hohe Stressbelastung, falsche Ernährung -oder Lebensweise, sowie Umfeld- und Umweltbelastungen können unserer Herzgesundheit zusetzen, was gravierende Folgen haben kann.

Es ist nicht mehr nur eine Frage des Alters, denn gerade immer mehr junge Menschen können den hohen Druck und die Stressbelastung gerade jetzt in dieser turbulenten Zeit nicht mehr bewältigen. Oft werden Signale des Körpers ignoriert – man muss ja schließlich „funktionieren“. Ist das Herz erstmal geschwächt, durch welche Einflüsse auch immer, kann es die erforderliche Leistung nicht mehr erbringen. Nicht selten neigen Betroffene dazu typische Symptome wie Erschöpfung, Leistungsschwäche oder Luftprobleme einfach zu verdrängen und anderen Ursachen zuzuschreiben.

Die Wahrheit lautet: Bei einer Herzschwäche schafft der Herzmuskel es nicht mehr, genügend Blut zu pumpen. Die Folgen sind Blut- und Sauerstoffmangel in den zu versorgenden Geweben und Organen, was ernsthafte und fatale Folgen haben kann.

Die Informationsfeldmedizin bietet hier die Möglichkeit sich detailgenau einen Überblick zu verschaffen: über die Herztätigkeit im Allgemeinen, eventuelle Durchblutungsstörungen von Tinnitus, Schwindel, bis zur Blutversorgung der gehirnversorgenden Gefäße und mehr. Des Weiteren besteht die Möglichkeit durch eine Informationsübertragung den gesamten Herz-Kreislauf zu unterstützen und damit Herzinfarkt und Schlaganfällen vorzubeugen. Ebenso kann eine HRV- Analyse über die aktuelle Stresssituation im vegetativen Nervensystem informieren. Stress ist nicht selten der Auslöser für chronische Krankheiten. Er lässt den Blutdruck steigen und kann im schlimmsten Fall ebenso zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen.

Zögern Sie nicht länger und nutzen Sie eine Chance Ihre Herzgesundheit ganzheitlich über verschiedene Funktionskreisläufe des Körpers zu stärken.

Gerne berate ich Sie zu Ihren Themen. Ich freue mich darauf, Sie unterstützen zu dürfen.
Herzlichst Ihre Gabriele Giersch

Pflanzenheilkunde in der Eppendorfer Gesundheitspraxis

Liebe Kunden,

Auf Grund der doch relativ großen Angst und Unsicherheit, die im Moment umgeht möchte ich Ihnen ein einmaliges Angebot für Ihre Familienmitglieder, Freunde oder Bekannten unterbreiten. In dieser Zeit ist es sehr wichtig, auf unser Immunsystem zu achten und dies zu unterstützen. Dies ist mit einer Schwingungsübertragung durch die Informationsfeldmedizin sehr zuverlässig möglich. Sie müssen dazu nicht in die Praxis kommen, sondern mir lediglich Daten, wie vollständige Anschrift, Geburtsdatum und Ort sowie ein kleines Bündel Haare ( ca. 3 cm) in einem Tütchen per Post zukommen lassen. Gerne dürfen Sie mich dazu bei Fragen auch anrufen. Denken Sie dabei auch an Ihre Kinder und den Eltern.Wer bereits mit der Informationsfeldmedizin vertraut ist, wird dieses Angebot zu schätzen wissen

Die Analyse läuft über 4 Wochen in zeitlich versetzten Intervallabständen und kostet pro Person 49.-€ . Sie erhalten dazu eine Rechnung. Zur Terminvereinbarung rufen Sie mich an unter Telefon 01578 2462946.

Alles Gute.

Ihre Gabriele Giersch

 

Raumharmonisierung-Eppendorfer-Gesundheitspraxis

Warum wir an manchen Orten gern sind und andere dafür meiden.

Weißt Du wie viele Generationen vor Dir in der Wohnung gelebt haben? Wie viele Menschen in Deinem Schlafzimmer gestorben sind? Wer sich in der Wohnung gestritten hat und welche Dramen sich in der Küche abgespielt haben? Was auf dem Grundstück Deines neu gebauten Hauses früher war und was passiert ist? Es ist auch nicht wichtig das alles zu wissen. Wichtig ist nur, dass man sich in seinen Räumen wohlfühlt, dann ist alles in Ordnung.

Die Energie von Liebe, Hass, Streit und Glück bleibt im Raum

Endlich wieder richtig wohlfühlen! Dafür haben Sie in ihren Räumlichkeiten einiges getan: Sie bauten Wohnraum aus, brachten frische Farbe an die Wände und kauften neue Grünpflanzen. Dennoch blieb dieses Gefühl des Unwohlseins. Hierfür gib es eine einfache Erklärung: Unsere Wohnungen, Geschäftsräume, Praxen oder Wohnhäuser reichern sich im Laufe der Jahre mit den verschiedensten Energien an und können Ihre eigenen Geschichten erzählen. Denn jeder, der einen Raum betritt, hinterlässt seine (energetischen) Spuren darin. Alles was in diesen Räumen stattgefunden hat, wird dort auch energetisch gespeichert. Angefangen von Liebe, Glück und schönen Stunden bis hin zu Hass, Ärger, Streit, Missbrauch oder sogar Mord. Besonders Altbauten, Praxisräume, Geschäftsräume, Büros oder auch ausgebaute Stallungen, Keller und Dachböden sind oft mit zu vielen Energien belastet und führen oft dazu, dass wir uns nicht wohlfühlen.

Was ist eine Energetische Raumreinigung?

Bei der energetischen Raumreinigung geht es nicht darum, üble Gerüche zu beseitigen, sondern um eine feinstoffliche Reinigung von Belastungen, wie Gedankenenergien, Emotionen, Anhaftungen und niederen Geistwesen. Auch wenn man diese nicht sehen kann, gibt es Sie. Sensible Menschen fühlen sich an solchen Orten nicht wohl und vor allem Tiere spüren noch viel eher, dass etwas nicht stimmt. Sie kennen das; an manchen Orten sind Sie gern und andere wollen sie so schnell, wie möglich wieder verlassen. Das ist relativ einfach zu begründen. Feinstofflich gesehen verhalten sich Gedanken, Gefühle und Worte wie Staub. Sie setzen sich gerne an geeigneten Ecken fest und wachsen zu großen „Wollmäusen“ heran. Sie kennen das angenehme Gefühl der befreienden Sauberkeit nach dem Reinigen.

Eine energetische Reinigung kann vieles bewirken, Kinder schlafen besser, es ist wieder mehr Harmonie im Raum, Mitarbeiter sind motivierter, Firmen arbeiten erfolgreicher und effizienter.

Gerne berate ich Sie zu diesen Themen
Herzlichst Ihre Gabriele Giersch