Energetisches Heilen in der Eppendorfer Gesundheitspraxis

Reiki, Spirituelle Medizin, Energetische Massagen,
Aura/Chakra-Harmonisierung – Eine kraftvolle Kombination

Mit Schwung und neuer Kraft ins Frühjahr

Nehmen Sie sich eine kleine Auszeit und unterstützen Sie Ihren Körper bei der Bewältigung seiner Aufgaben zur Wiederherstellung und Erhaltung Ihrer ganzheitlichen Gesundheit.

Alle Anwendungen dienen der Aktivierung der Selbstheilungskräfte in unserem Körper.

Besonders in den Wochen des Fastens unterstützen energetische Anwendungen das Entgiften und das Lösen von Schlacken im Körper. Sie können damit einen erheblichen Beitrag zu Ihrem allgemeinen Wohlbefinden leisten. Es ersetzt jedoch nicht den Gang zum Arzt.

Anwendungsdauer: ca. 1 Stunde
Preis ab 65.-€ | Ab 3 Anwendungen: 10% Rabatt bei Barzahlung des Gesamtpreises zum 1. Termin

Nutzen Sie die Möglichkeit der 3 Anwendungen in Folge (z.B. bei abnehmenden Mond) mit Sonderangebot eines Rabattes. Noch vorhandene Gutscheine dürfen gerne eingelöst werden, jedoch nicht im Zusammenhang mit dem 3-Tages Rabatt.

Vereinbaren Sie noch heute Ihren individuellen Termin!
Mobil: 0157 82462946
Ich freue mich auf Sie!
Herzlichst Ihre Gabriele Giersch

 

Energetisches Heilen 2019_Flyer

Heilpilze Eppendorfer GEsundheitspraxis Gabriele Giersch

Gesundheitsangebote mit Heilpilzen aus der Eppendorfer Gesundheitspraxis (Sachsen)

Heilpilzportrait Hericium erinaceus- Igelstachelbart: schützende Barriere vor Umweltgiften, entzündungshemmend und beruhigend

Eines der Haupteinsatzgebiete des Hericium ist der Magen/Darmtrakt. Dort stellt er eine schützende Barriere vor Umweltgiften dar, unterstützt bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten, allen Arten von Allergien und Hauterkrankungen. Er wirkt beruhigend und entzündungshemmend auf die Schleimhäute und ist eine gute Empfehlung bei Gastritis, Sodbrennen, Reflux und auch hilfreich bei Übersäuerung. Er kann daher auch unterstützen einer Einnahme von Säureblockern zu entkommen, kann sich hilfreich auswirken bei chronisch entzündlichen Erkrankungen, wie Colitis ulcerosea und Morbus Crohn. Des Weiteren ist er ein Tonikum für die Nerven. Hier unterstützt sein Einsatz bei Ängsten, Stress, innerer Unruhe und Schlaflosigkeit, gerade auch wenn Stress auf den Magen schlägt und eine Form von Reizmagen eine Rolle spielt.

Vorkommen des „Igel – Stachelbart“ oder der „Löwenmähne“Heilpilze Eppendorfer GEsundheitspraxis Sachsen

Der Igel-Stachelbart ist in der Wildnis sehr selten zu finden und wächst vorwiegend auch auf noch lebenden älteren Laubbäumen, wie Eichen, Buchen oder Ulmen und dient dort als sogenannter Wundparasit. Dennoch gibt es Fundhinweise weitverbreitet bezogen auf ganz Europa. Der Pilz wächst bevorzugt in Wäldern mit hoher Luftfeuchtigkeit, ist um die 20 cm groß und seine Farbe reicht von weißlich bis cremefarben hin zu leicht rötlich. Schaut man auf sein Äußeres, berechtig sich auch der Name Löwenmähne.

Wissenschaftliche Studien zum Heilpilz belegen Wirksamkeit

Wissenschaftliche Studien belegen eine antitumorale Wirkung der in Ihm enthaltenen Polysaccaride. Ebenso der Inhaltsstoff Hericenon, welcher den Nervenwachstumsfaktor stimuliert und damit bei der Nervenregeneration von großer Bedeutung sein kann. Ebenso vor allem bei peripheren Nervenschädigungen wie Traumen oder Schädigungen im ZNS nach Schlaganfall. Eine große Bedeutung bekommt die Anwendung in der Krebstherapie. Hier auch nachgewiesen seine heilsame Wirkung bei Schleimhautschädigungen durch Chemo- oder Strahlentherapien.

Der Hericium in der Traditionellen Chinesischen Medizin

In der TCM findet der Hericium seine Einsatzgebiete hauptsächlich bei Erkrankungen des Magens und Tumoren des Verdauungstraktes. Er kann helfen, gemäß den Lehren der Traditionellen Chinesischen Medizin, den durch Stress und ungesunde Lebensführung gestörten Organismus wieder in ein natürliches, gesundes Gleichgewicht zu bringen.

Hinweis:

Bitte lassen Sie sich zu einer Einnahme von Heilpilzen immer fachkundig beraten und achten Sie auch auf Qualität und Reinheitsgebot. Eine Einnahme von Heilpilzen sollte immer mittel-bis langfristig angesetzt werden, um sichtbare Erfolge zu erzielen. Je nach Empfindsamkeit ist eine einschleichend beginnende Einnahme zu Empfehlen. Bei guter Verträglichkeit kann ab der 3. Woche die empfohlene angepasste Enddosis eingenommen werden.

Gerne berate ich Sie zu Ihrem Thema.

Herzlichst Gabriele Giersch